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Anja Beranek – vierte Frau des Ironman Hawai 2016 – startet in einer meiner Spendenstaffeln beim Frankfurt Marathon 2016 zugunsten von RUN & HELP für „ÄRZTE OHNE GRENZEN“

Als Organisatorin des Spendenlaufprojekts "RUN & HELP" war es mir in 2016 ein ganz großes Bedürfnis, diesen großartigen "Frankfurt Marathon" "ÄRZTE OHNE GRENZEN" zu widmen. So begann ich schon frühzeitig mit meiner persönlichen Trainingsvorbereitung sowie der intensiven Recherche für eine Teilnahme von zwei Spendenteamstaffeln. Dank der großartigen Supporter http://www.neprosport.de/und http://www.miiego-deutschland.de/hatte ich schon einmal eine ganz tolle Unterstützung gefunden. Jetzt musste ich mir nur noch die Spendenläufer suchen. Mein mittlerweile doch sehr großer Kontakt in der Läuferwelt machte es mir möglich, durch eine Anfrage hier die Athleten zu suchen, die mit Begeisterung und Freude für das soziale Engagement mit dabei sein wollten.

Schnell waren die passenden Staffelteilnehmer gefunden: Michael Mages, Nadja Wachter, Thomas Schüttler – das waren schon begeisterte Teilnehmer aus dem Jahre 2015 und sie sagten wieder sofort zu. Nun musste noch eine 4. Läuferin gefunden werden. Durch den 70.3 Ironman in Wiesbaden, bei dem ich live im Zielbereich die Athleten erleben durfte, fiel mir Anja Beranek http://www.anja-beranek.de/ mit ihrer wahnsinnigen sympathischen Art und ihrer Freude an dieser sportlichen Veran-staltung besonders auf. Eine so vor Esprit sprühende Finisherin hat mich so begeistert, dass ich kurzer Hand Kontakt zu ihr aufnahm, ob sie nicht in meiner Spendenteamstaffel beim "Frankfurt Marathon" teilnehmen möchte. Sie sagte sofort zu – ich war emotional sehr stolz über diese prompte Zusage.

Die zweite Spendenteamstaffel konnte ich durch Jochen Wichert und Torsten Deuter, ebenfalls einTriathlet aus Leidenschaft, besetzen. Beide sind sehr ambitionierte Läufer, die sich im Zweierteam die Strecke geteilt haben.
Die beiden Spendenstaffeln wurden von meinen Sponsoren http://www.miiego-deutschland.de/ und http://www.neprosport.de/ durch supercoole Team-Shirts ausgestattet. Eine ganz tolle Geste! Herzlichen Dank hierfür.

Ich persönlich hatte kurz zuvor noch über den Titelsponsor MAINOVA einen Startplatz samt Laufoutfit gewonnen. Bessere Vorzeichen konnte es ja nun wirklich nicht geben.

Am Tag vor dem Renntag fuhr ich dann zur Festhalle. Auf dem Programm stand natürlich auch ein Selfie mit Jan Frodeno – wollte ich doch meine Selfie-Serie von 2015 – aktuell fortsetzen! Das gelang mir auch – nach geduldigem Ausharren in der doch sehr dicht gedrängten Menschenmenge. Da musste man schon den ein oder anderen Läuferarm „ausfahren“ , um hier zum Ziel zu kommen. Mit dem Selfie des HAWAI-Siegers „in der Tasche“ genoss ich noch die ein oder andere Begegnung begeisteter Sportskollegen.

Mein Mann Gregor, selbst Läufer und leidenschaftlicher Fotograf hielt alles optisch fest und ab gings zur Pasta Party – die uns alle schon einmal auf den grandiosen Zieleinlauf in der Festhalle einstimmte. Noch schnell ein paar Tipps austauschen, den Treffpunkt für den Renntag vereinbaren und dann ab nach Hause.

Marathonstart 30.10.2016 FRANKFURT MARATHON
Wie üblich, bin ich an solchen Tagen bereits schon sehr früh im Startbereich. Das hatte auch den Vorteil, dass wir noch einen der begehrten Parkplätze direkt an der Festhalle erwischen konnten. Fototermin mit den Staffelmitgliedern – ein paar aufwärmende Runden, ein letztes Schnüren der Schuhe und raus gings auf die Strecke. Als "Mizuno-Runbird" vertraue ich stets auf meinen Partner http://www.mizuno.eu/de und habe für den Frankfurt Marathon den "Mizuno Wave Rider" gewählt, für mich persönlich der ideale Wettkampfschuh, der für eine solche Distanz die notwendige Unterstützung bietet. Als Überpronierer ist er für mich die richtige Wahl, einen Marathon lauftechnisch optimal zu bewältigen.
Mein Mann kümmerte sich um die übrige Organisation für die Staffeln. Anja Beranek kam direkt zur Wechselzone, war sie doch eigens für ihren Part morgens noch aus Nürnberg angereist. Eine total großartige Geste von ihr.
Die Präsenz der zwei großartigen Spendenstaffel-Mitglieder, die Anwesenheit von Anja Beranek, das alles gab mir eine unglaubliche Motivation, diesen Marathon zu genießen. Diesmal teilte ich ihn in Fünf-Kilometer-Abschnitte ein und ich muss sagen, diese mentale Aufteilung im Kopf war wirklich hilfreich und klang nicht so unendlich lang. Der Lauf durch die Frankfurter City, vorbei an der Alten Oper bietet so viel Streckenhighlights und die musikalische Präsenz war so dicht, dass man nicht im geringsten an die Länge einer solchen Strecke dachte.

Nach ca. 15 km hatte ich mit Seitenstechen zu kämpfen, konnte diese lästige Situation aber ziemlich schnell durch eine spezielle Atemtechnik wieder in den Griff bekommen. Jeder Marathon ist anders, und das ist das schöne an solchen Wettbewerben. Man muss sich stets neuen Herausforderungen stellen und sie mit Selbstdisziplin und positivem Denken in den Griff bekommen.

Durch die Mitnahme meines Trinkrucksacks konnte ich stets die nötige Energy zuführen Von meinem Partner http://www.neprosport.de/ bekomme ich hier großartige Unterstützung, was die notwendige Versorgung solcher extremen Strecken angeht. Zusätzlich baue ich stets auf die Kraft der Enzyme mit http://www.wobenzym.de/de/wobenzym-plus/. Diese sind total hilfreich während des Trainings sowie zur anschließenden Regeneration.

Das Wetter war traumhaft für uns Läufer und auch für die Zuschauer, die uns mit Begeisterung unterstützten. Besonders klatsche ich sehr gerne die Kinder auf solchen Strecken ab und hierzu hatte ich genügend Gelegenheit. Bei km 36 traf ich dann noch auf der Strecke – gegenüber des Möwenpick-Hotels - auf den Hawai-Sieger Jan Frodeno. Stand er doch einfach mal so an der Strecke und gab uns damit die notwendige Unterstützung. Das war für mich doch glatt ein kurzer Stop bei ihm wert. Für mich als Läuferin ist es stets eine ganz große Ehre, gemeinsam mit Profi-Athleten auf die gleiche Strecke gehen zu dürfen und wenn man dann noch direkt an der Strecke auf Jan Frodeno trifft, das brachte mir die nötige Motivation, die letzten 7 km auch noch problemlos zu „rocken“.

Nach 4:36:34 lief ich mit einem Lächeln, Gänsehaut und unsagbar glücklich, total locker, die letzten Meter in die Festhalle ein. Ich riss die Arme hoch und drückte meine Freude, es wieder mal geschafft zu haben, damit sehr gerne aus. Gänsehautfeeling in der Festhalle. Mit Stolz nahm ich die Medaille entgegen und nahm auch sehr gerne ein Lob einer der Helferinnen an, „du siehst ja noch total frisch aus – unglaublich, wie ihr das schaffen könnt“ – worauf ich nur erwidern konnte: „Die Helferinnen und Helfer, die uns hier freiwillig unterstützen sind es, die solche Veranstaltungen erst möglich machen.

Nach dem ich ein verdientes Weizen-alkoholfrei zu mir genommen hatte, machte ich mich gezielt auf, meine Spendenstaffel-Mitglieder am miiego-Stand zu begrüßen. Für mich war es etwas ganz besonderes, nun auch Anja Beranek als Staffelläuferin beglückwünschen zu dürfen.

Ihre Staffel hatte es in 3:32 geschafft, die Staffel mit Torsten und Jochen hatten in 3:28 die Ziellinie überschritten. Die Siegerfotos von uns allen werden mich stets an diesen tollen Tag erinnern. Es war einzigartig mit meinen begeisterten Staffel-Läufern, die alles für das soziale Engagement gegeben haben, den "Frankfurt Marathon" für mein Spendenlaufprojekt "RUN & HELP" zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN zu erleben.

Anja Beranek hatte im Vorfeld noch eine zusätzliche Versteigerungs-aktion ihres Outfits, das sie als Profitriathletin beim erst kürzlich erfolgreichen Ironman auf Hawai getragen hatte, gestartet. Sie war als 4. Frau durchs Ziel gekommen, ein unglaublicher Erfolg – und sie hatte danach noch so viel Elan und Freude, mich bei meiner Spenden-laufaktion so einzigartig zu unterstützen. Mein ganz großer Respekt.

Insgesamt kamen bei dieser Spendenlaufaktion zugunsten RUN & HELP für "ÄRZTE OHNE GRENZEN" 2.050 Euro zusammen. Eine Wahnsinnige Spendensumme, die mich als Organisatorin mit ganz großem Stolz erfüllt.

Ich bin überwältigt und emotional sehr berührt über eine solche Solidarität zum sozialen Engagement hinsichtlich meines Spendenlaufprojektes und möchte mich auf diesem Wege bei Nadja, Thomas, Michael, Anja, Torsten und Jochen - und ganz besonders auch bei meinem Mann, der mich in meinem sozialen Engagement stets bestärkt und unterstützt - auf das allerherzlichste bedanken. Ihr habt für das Projekt großartiges geleistet. Gemeinsam haben wir ein ganz großes Ziel erreicht und ich werde nicht aufhören, das Projekt durch solche großartigen Aktionen noch weiter voran zu bringen.

GANZ HERZLICHEN DANK auch an http://www.miiego-deutschland.de/ und http://www.neprosport.de/ meine großartigen Sponsoren, die sich auf so großzügige Weise mit in das Projekt mit eingebunden haben.

Abschließen möchte ich diesen Bericht mit meinem Lieblingssatz von Albert Schweizer:
"Lass Dich nicht abschrecken, wenn Du warten oder experimentieren musst. Auf Enttäuschung sei gefasst, aber lass Dir ein soziales Engagement, für das Du Dich entschieden hast, nicht aus der Hand nehmen".

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Marius Förster startet für ÄRZTE OHNE GRENZEN bei der Tour de Tirol

Marius Förster startet erfolgreich bei der Tour de Tirol als Spendenläufer zugunsten "RUN & HELP" für ÄRZTE OHNE GRENZEN. /http://www.marsendurance.de

Wie fröhlich und zuversichtlich Marius nach seinem Finish aussieht. So muss es sein - ganz großes Kino - ja das war es. Ich bin mächtig stolz, dass Marius an den drei Lauftagen bei der Tour de Tirol für seinen persönlichen Erfolg und zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN alles gegeben hat.

Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Veranstalter https://www.facebook.com/TourdeTirol/ für das Sponsoring.  Und auch an Marius für sein großartiges soziales Engagement.

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St. Wolfgangsee-Lauf am 16.10.2016

Herzlichen DANK an alle Sponsoren, die mich bei diesem Lauf so tatkräftig unterstützt haben!!!!

Zwei Wochen vor meiner Teilnahme beim "Frankfurt Marathon" habe ich meinen "Longrun" kurzerhand nach St. Wolfgang verlegt: Eine supertolle Strecke und ein absolut perfekt organisierter Lauf. Es war meine erste Teilnahme und ich muss sagen: Ein wahrhaft schöner Landschaftslauf, mit durchaus auch ambitionierten Strecken-abschnitten. Ca. 5000 Läuferinnen und Läufer waren hier am Start für die Distanzen: 10 km, 27-Kilometer und die Marathonstrecke. Das Wetter war perfekt, die ständige Aussicht auf den Wolfgangsee geradezu atemberaubend. Und besonders schön war es auch, mit meinem Mann Gregor, selbst Läufer, auch wieder einmal ein Rennen gemeinsam zu absolvieren. Sonst übernimmt er mehr den fotografischen Part meiner Laufwettbewerbe!

Das großzügige Sponsoring des "Weißen Rössl" http://www.weissesroessl.at/ hat diesem Aufenthalt noch eine ganz besondere "Note" verliehen. Wir durften in einem atemberaubenden Appartement direkt am See wohnen mit einer spektakulären Aussicht auf den See, Whirlpool zur Muskellockerung nach dem Lauf - und einer Flasche Champagner als Siegprämie. Eine ganz tolle Unterstützung - die ich sehr schätze.

Dank meiner großzügigen Sponsoren:
http://www.weissesroessl.at/
https://www.facebook.com/pages/Wolfgangseelauf-LG-Wolfgangsee/643061655750225

http://www.miiego-deutschland.de/;
http://www.neprosport.de/;
https://www.facebook.com/mizunorunningde/; https://www.facebook.com/WobenzymDeutschland/
https://www.facebook.com/wrightsock/
lag ich perfekt im Rennen. Der coole Sound der miiego-Kopfhörer in den Ohren, die Energy-Unterstützung von neprosport, der ideale Rennschuh von mizuno "wave catalyst", die ausreichende Unterstützung der notwendigen Enzyme durch wobenzym und die idealen Laufsocken von wrightsock haben mich super auf der ganzen Strecke unterstützt. Die Höhenmeter habe ich dadurch "locker" bewältigt. Besonders emotional haben mich in St. Gilgen die Bewohner des dortigen Altenheimes bewegt: Man sagte mir vorher schon, dass sie sich das ganze Jahr auf diesen Tag freuen, an dem wir Läufer/innen hier auf der Strecke bei ihnen vorbeikommen. Sie saßen in ihren Rollstühlen und feuerten uns mit dem Aneinanderschlagen von Topfdeckeln kräftig an. Das sind so schöne Momente, die diesen Lauf so einzigartig gemacht haben. Auch habe ich mich sehr gefreut, Andrea Löw hier persönlich kennengelernt zu haben.

Ein rundum gelungenes Laufevent - mit großartigen Momenten, tollen Athleten und einer optimalen Wettbewerbsorganisation. 2017 werde ich ganz sicher wieder mit dabei sein!

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ICEBUG Xperience Rock-Trail in Schweden vom 2.-4.9.2016

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http://icebug.com/icebugx/ 

HERZLICHEN DANK AN "MAX FUN" - Ihr habt mich als Gewinnerin dieser Laufreise ausgewählt, die ich nicht so schnell vergessen werde. Herzlichen Dank auch an MIZUNO; WOBENZYM PLUS, MIIEGO und NEPROSPORT. Meine Sponsoren haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ich dieses unglaubliche Event so erfolgreich und vor allem mit soviel Freude und Spaß gefinisht habe.

Noch nie hatte ich bei einem solchen 3-tägigen Laufevent mitgemacht. Um so größer war die Spannung, als es endlich los ging. Mit dem Flieger ging es nach Göteburg und von dort aus noch ca. 1 Stunde mit dem Bus Richtung Norden - entlang der Küste. Zum Ausgangspunkt dieses Events - dem Campingsplatz Ramsvick. Hier fuhr kein öffentlicher Bus mehr hin - es war sozusagen Lands End und genau das war schon das besondere an diesem Event. Als Gewinnerin kam ich in den besonderen Vorzug, hervorragend von Martin Loer, dem Sales & Key Account Manager Germany/Austria, Marie von Icebug Xperience Schweden http://icebug.com/icebugx/ und Ulrike Luckmann, Kommunikationsagentur München betreut.
Schon die Anreise gestaltete sich ein klein wenig aufregend: Der Flieger aus Frankfurt kam verspätet in Berlin Tegel an und so verpasste ich meinen Anschlussflug nach Göteburg. Dies hatte zur Folge, dass ich erst 4,5 Stunden später weiter nach Göteburg fliegen konnte und dadurch natürlich den Anschluss des gecharterten Busses ebenfalls verpasste. Bedingt durch die schwierige Verbindung zum Campingplatz in Ramsvik entschloss sich Martin spontan, nicht mit dem Buss gemeinsam mit den anderen Teilnehmern zu fahren, sondern auf mich in Göteburg zu warten, um dann gemeinsam mit mir mit dem zwei verschiedenen Buslinien Richtung Camp zu fahren. Die letzte Strecke wurden wir dann vom PKW-Shuttle von ICEBUG abgeholt und kamen dann - bereits im Dunkeln glücklich im Camp an. Sofort machten wir uns auf - das hervorragend abendliche Buffett im Restaurant direkt am Meer zu genießen, bevor wir - müde aber glücklich unsere typischen schwedischen Cottages aufsuchten. Am nächsten Morgen konnte ich dann zum ersten Mal dieses wunderbare Terrain an Schwedens Küste zum ersten Mal genießen. Es war ein Traum, von seinem Cottage direkt auf das Meer zu schauen. Weiter gings zum Frühstück - das an Bio-Angeboten in jeglicher Hinsicht kaum zu überbieten war. Zuerst ging es für die Walker los, die stets ca. 2 Stunden vor den Läufern auf die gleiche Strecke gingen. Die erste Tour startete direkt vom Camp und schlängelte sich dann weiter durch schmale Waldstücke mit anspruchsvollen Trails. Icebug hatte die Strecke mit größter Sorgfalt mit roten Erkennungsfähnchen abgesteckt. Es war ein Traum, so dicht am Meer und hoch auf den Felsen mit einem fantastischen Blick aufs Meer zu laufen. Für mich war die Strecke sehr anspruchsvoll, da man stets auf die Boden- bzw. Felsenbeschaffenheit aufpassen musste und gleichzeitig den Blick auf die richtungsweisenden Fähnchen haben musste. Am ersten Tag kam dann noch Regen und Wind dazu, was eine besondere Herausforderung darstellte. Ich war so begeistert von der Strecke und ließ es mir nicht nehmen, ab und an einen Stop für ein Foto einzulegen. An dieser Stelle muss ich doch einmal erwähnen, dass mein Orientierungssinn nicht der beste ist und so kam es dann auch, dass ich mich doch tatsächlich am ersten Tag auf der "Felsenwüste" verlaufen habe. Erst ein Wanderer, ein sehr netter Schwede, der gerne bei diesem rauhen Wetter unterwegs war, brachte mich dann wieder auf den rechten Weg und da ich bereits schon sehr lange unterwegs war und - bedingt durch das Wetter auch durchnässt - nahm ich sein Angebot gerne an, mich zurück zum Camp mit seinem Auto zu fahren. Wir haben uns so nett unterwegs unterhalten - alles in englisch und verstanden uns sofort - eine sehr nette Begegnung und besonders seine Geste, mich zurück zum Camp zu bringen, das werde ich nicht so schnell vergessen. Mittlerweile trafen auch die anderen Läufer ein und beim Abendessen - was ebenfalls wieder auf höchstem biologisch-gesunden Niveau serviert wurde - tauschten wir uns alle unsere Erfahrungen vom ersten Tag aus. Es war einfach unglaublich schön, wie eine große Familie: Ca. 500 Teilnehmer, davon 13 Deutsche, so hatte ich also noch einen Englischkurs "inklusive". Kennengelernt habe ich auch noch Maximillian einen ambitionierten Läufer aus Nürnberg, der ebenfalls über ein Gewinnspiel bei Runner's diese unglaubliche Reise antreten durfte. Die zweite Etappe war 29 km lang. Hierfür fuhren wir erst mit dem Bus und starteten dann, auf unseren zweiten Trail. Das Wetter war an diesem Tag grandios und ich hatte mich schon ein wenig an das felsige Terrain gewöhnt. Die Landschaft auf dieser Etappe hatte wieder ihren ganz besonderen Reiz. Zwischendrin haben wir noch eine Strecke mit dem Boot bestritten und sind dann weiter auf einer Halbinsel zum Finish gelaufen. Was für ein unglaublicher Tag - am dritten Tag ging es dann noch einmal auf eine 21 km-Strecke. Hier wurde man mit dem Boot vom Camp abgeholt und startete dann seinen Traillauf. Das Ziel war dann wieder das Camp - in dem die Läuferinnen und Läufer und Walker/innen feierlich begrüßt wurden.

Das besondere an diesem Camp war es, dass es so eine wunderbare Gemeinschaft war. Es gab zwei Saunahäuschen, von deren Veranda man direkt ins Meer springen konnte. Nach dem täglichen Finish tat ein Bad zur Erfrischung im Meer, das nur eine Temperatur von ca. 16 Grad hatte, besonders gut.

Der ICEBUG XPERIENCE ROCKTRAIL war eine so unglaubliche Veranstaltung in faszinierender Natur, besonders netten Menschen und überragend gutem und gesunden Essen - einfach ein Traum. Für mich war dies ein ganz besonderer Gewinn und ich danke MAX FUN ganz besonders, dass sie es mir durch ihr Gewinnspiel ermöglicht haben, hier mit dabei gewesen zu sein.

Eins weiß ich heute schon: In 2017 bin ich wieder mit dabei und dann hänge ich noch ein paar Tage Urlaub dran - die Landschaft ist einfach zu schön, um sie so schnell wieder verlassen zu müssen.

Bedanken möchte ich mich auch beim ganzen Team von ICEBUG. Das Event war hervorragend organisiert so wie ich es bisher noch nicht erlebt habe.

 

 

Andrea Löw und Frank Hohenleitner laufen zugunsten RUN & HELP beim swissalpine Marathon am 30.07.2016 in Davos

Andrea Löw http://asicsfrontrunner.runnersworld.de/team/andrea-loew/ und Frank Hohenleitner http://www.laufen.net/training/ gingen am 30. Juli 2016 beim SWISSALPIN MARATHON als Charity-Läufer an den Start.

Ich bin sehr stolz, diese zwei ambitionierten Trailläufer für dieses Event gewonnen zu haben. Frank lief 2015 bereits in einer von zwei Spendenstaffeln beim SWISSALPIN Marathon mit. Er war so begeistert von dieser Aktion, dass er gleich 2016 wieder zugunsten RUN & HELP an den Start ging. Diesmal in der Einzeldistanz über 78 km. Andrea Löw sprang kurzfristig für den leider aufgrund einer Verletzung ausgefallenen Charity-Läufer Marius Förster http://enzymkraft.de/team/marius-foerster/ ein und lief die 42 km-Distanz. Beide Athleten haben auf dieser Strecke alles gegeben und waren von der Motivation, hier als Charity-Läufer ihre km für ÄRZTE OHNE GRENZEN zu laufen so positiv beeinflusst, dass sie beide Superzeiten bei diesem Rennen hingelegt haben. Gespannt habe ich per Computer ihr Rennen von zuhause aus verfolgt. Für mich als Organisatorin dieses Spendenlaufprojektes war es eine ganz besondere Freude und es erfüllt mich mit großem Stolz, wie hervorragend Andrea und Frank ihren "Job hier gemacht haben".

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Andrea und Frank auf das herzlichste bedanken. Sie sind es, die meine Arbeit zur stetigen Weiterführung dieses Projektes so bereichern und mir stets neue Motivation und Anregungen geben, weitere Aktionen zu starten, die das Spendenkonto stetig weiter nach vorne bringen.

IHR WARD EINZIGARTIG UND ICH DANKE EUCH AUF DAS HERZLICHSTE.

An dieser Stelle bedanke ich mich auch auf das herzlichste beim Veranstalter des SWISSALPIN MARATHON, die diese Aktion durch zwei großzügige Freistarts zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN unterstützt haben https://www.facebook.com/swissalpinedavos/.

 

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Manuela Schauder und Martin Neumann starten beim Pitztaler Gletschermarathon zugunsten RUN & HELP

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes konnte ich beim "Pitztaler Gletschermarathon" zwei Freistartplätze zugunsten "RUN & HELP" erhalten. Manuela Schauder, die ich schon im letzten Jahr kennengelernt hatte, da sie in der Spendenstaffel beim SWISS ALPINE in Davos mitgelaufen ist, war sofort mit Begeisterung dabei und sagte zu, hier als Charity-Läufer an den Start zu gehen. Martin Neumann, ein begnadeter Bergläufer war der zweite Charity-Läufer. Beide kannten sich vorher noch nicht, aber als Sportler steht man auf einer Linie und da ist die Kommunikation sofort da. Damit sich meine Charity-Läufer auch vor Ort wohl fühlen, konnte ich einen Support in der Pension Elisabeth erwirken. Auch Martin bekam eine Unterstützung, was seine Übernachtung betraf. Eine wunderbare Sache, auch bei den Hoteliers hier immer wieder eine Unterstützung zu finden. So haben beide ambitionierten Athleten einen Super Job gemacht. Sie hatten Spaß an dem Rennen und Martin - "die Gams" - konnte sogar noch bei der Siegerehrung aufs Treppchen. Eine ganz tolle Unterstützung dieser beiden sympathischen Sportler, die nicht nur für sich laufen, sondern sich auch sozial engagieren. Herzlichen Dank an Euch beide. Ihr ward einfach nur super!

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Elmar Sprink und Stefan Fischer laufen zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN beim SILVRETTA RUN 2016

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes konnte ich Elmar Sprink http://elmarsprink.de/ und Stefan Fischer http://www.asv-triathlon.org/ansprechpartner/ als Charity-Läufer für den "SilvrettaRun 3000" in Ischgl gewinnen.

Josef Kurz von der Organisation des SilvrettaRun 3000 http://www.ischgl.com/de/events/sommer-highlights/silvrettarun-3000 war von meinem Spendenlaufprojekt sofort begeistert und sponserte 2 Freistarts für die beiden Charity-Läufer.

Das Management des Hotel "Rössle" in Galtür http://www.roessle.com/ konnte ich ebenfalls als großzügigen Supporter für diese Aktion gewinnen. Elmar und Stefan haben sich in diesem  wunderbaren Hotel - mit sehr viel Liebe zu Detail - einem tollen Wellnessbereich und vor allem kulinarisch sehr hochwertigen Essen sehr wohl gefühlt.

So konnten sie voller Energy und Motivation erfolgreich diesen sehr anspruchsvollen Berglauf angehen und haben ein grandioses Rennen an den Tag gelegt.  Ihre Freude über ihren Erfolg haben sie mit meinem Spendenlaufprojekt geteilt. Eine wunderbare Geste von diesen beiden ambitionierten Athleten.

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes möchte ich all den hier integrierten Sponsoren auf das herzlichste danken. Ich bin stolz, durch diese Aktion das Spendenkonto wieder ein wenig nach vorne getragen zu haben.

Es sind genau diese Aktionen, die mir als Organisatorin so großen Spaß bereiten. HERZLCHEN DANK AN ALLE, DIE SICH HIER SO EINZIGARTIG EINGEBRACHT HABEN.

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Zermatt Marathon 2016 – 2. Juli 2016

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Schon immer war es für mich als Marathonläuferin ein Traum, auch einmal einen Berglauf in Angriff zu nehmen. Da Zermatt nun einmal zu meinen Favoriten zählt, war es dann auch für mich klar, dort einmal an der Startlinie zu stehen. Im Vorfeld habe ich den Veranstalter kontaktet und ihm vom meinem Spendenlaufprojekt berichtet. Frau Andrea Schneider vom Orga-Team war begeistert von meinem Projekt und unterstützte es mit einem Freistart für die Halbmarathon-distanz beim diesjährigen ZERMATT MARATHON. Eine ganz tolle Geste, die ich sehr zu schätzen weiß. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an diesen großartigen Support.

Und noch ein ganz besonders schönes Erlebnis: Marcel Moser; Manager der Gornergrat Bahn habe ich nach 16 Jahren im Ziel wiedergetroffen. Hatten wir doch damals schon zusammen am Gardasee einmal zusammen ein Tennismatch bestritten.Herzlichen Dank an den besonders großzügigen Support anlässlich meiner Teilnahme beim Zermatt Marathon !

So habe ich im Vorfeld meine ohnehin zielorientiertes Training auf Steigungs-/und Tempoläufe fokussiert, soweit dies in meinem eher flach ausgerichteten Trainingsumfeld möglich war. Weitere Unterstützung brachte gezieltes Muskel- und Stabitraining, besonders für das unebene Trailgelände. Dann kam der große Tag, auf den ich mich so lange vorbereitet hatte: Ich stand an der Startlinie für die HM-Distanz, die in Zermatt ihren Anfang hatte. Ausgerüstet mit Trinkrucksack und meinen hervorragenden Trailschuhen, den Mizuno Kazan 2, ging ich auf die Strecke. Es waren auf 21 km 1200 Höhenmeter zu überwinden. Anfänglich ließ ich es locker angehen, genoss die aufmunternden Zurufe der interessierten Zuschauer und besonders das von Anfang an sich bietende unglaublich schöne Bergpanorama. Die Strecke wurde enger und steiler. Der Untergrund rauher, mit Geröll und größeren Steinen, die für mich als Anfänger äußerste Konzentration bedeuteten. Als Läuferin von Straßenmarathons muss ich sagen, dass die Rücksicht der Trailläufer eine ganz großartige ist. Hier drängelt niemand, hier kommt es nicht auf Sekunden an. Hier genießt jeder die Strecke und jeder verfolgt sein eigenes Ziel, voller Begeisterung für die unglaublich schöne Natur, die sich hinter jeder Kurve immer wieder neu bietet. Auch meine Freude über das großartige Naturschauspiel drückte sich immer wieder durch einige kurze Fotostopps aus, soviel Zeit habe ich mir genommen. Die Verpflegungsstellen waren bestens ausgestattet mit heißem Tee, Boullion, Iso-Getränken, Bananen, Gels und Wasser - und das lustige war, selbst der Schwamm, den ich gereicht bekam, hatte eine Dreiecks-Form, wohl die Form des Matterhorns! Unterwegs immer wieder aufmunternde Zurufe der doch sehr zahlreichen Zuschauer an der Strecke. Die brutalen Steigungen habe ich in schnellem Gehen überwunden. Das Wetter war ideal für diesen Berglauf. Die Sonne kam ab und an durch und ließ das Bergpanorama in ihrem ganzen Glanz erscheinen, dann wieder schattige Passagen, was mir persönlich dann auch sehr gelegen kam. Im letzten Drittel überraschte uns dann noch eine Trachtengruppe mit heimischen Weisen mit zünftigen Klängen. Auch das musste ich natürlich fotografisch festhalten. Die letzten 3 km zum Ziel hat uns Teilnehmer dann noch einmal alles abverlangt - das hatte man mir im Vorfeld schon auf der Pasta-Party berichtet. Aber das es dann doch so steil war - unglaublich, welche Herausforderungen man überwindet, wenn die Glückshormone bereits auf einem hohen Level angekommen sind. Die Alpenrosenbüsche am Wegesrand wurden zahlreicher und kurz vor dem Gipfel kamen wir sogar noch mit Schnee, den die Orga einen Tag zuvor bereits ordentlich freigeräumt hatte, in Berührung. Dann erblickte ich das Ziel - meine Kondition hatte ich mir gut eingeteilt - die Zeit war für mich sekundär. Ich hatte meinen ersten Berglauf gesund und in bester Verfassung bestritten, mit einem Lächeln ins Ziel und voller Glück, eine solche doch herausfordernde Strecke bewältigt zu haben. Dann durfte ich einen wunderbaren warmen Tee genießen und das Finishershirt entgegennehmen. Es war mein erster Berglauf und ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass muss ich an dieser Stelle einmal sagen. Die Helferinnen und Helfer haben großartige Arbeit geleistet, die Orga dieses Laufes war fantastisch. Mein großer Dank an dieser Stelle an alle, die uns so gut betreut haben. Um 18.00 Uhr gab es in Zermatt einen Gottesdienst im Veranstaltungszelt - eine sehr schöne Geste, fast ein wenig sentimental. Glücklich und voller Endorphine trat ich den Heimweg ins Hotel an. Am nächsten Tag ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, noch einmal ganz hoch auf den Gornergrat mit der Bahn zu fahren, um die abgelaufene Strecke des vorherigen Tages noch einmal Revue passieren zu lassen. Es war ein traumhafter Sonnentag, das Matterhorn vollkommen frei von Wolken und viele Läuferinnen und Läufer, die auch noch einmal hier nach oben gekommen sind, um in nun in etwas entspannterer Atmosphäre hier noch ein paar Fotos mit Startnummer und Medaille zu machen. Was ein wunderbarer Tag - ich werde diesen Berglauf noch lange in meinem Läuferherzen bewahren und kann jetzt schon sagen: Es sollte nicht der letzte gewesen sein.

Hamburg Marathon 27.04.2016

MEINE TEILNAHME BEIM
Hamburg Marathon 2016

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Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön an das Team von MUCOS PHARMA für die tolle Betreuung als Enzymkraft-Team-Mitglied sowie meinem Sponsor MIZUNO für Euren tollen SUPPORT!

Mein intensives Training für den Frühjahrsmarathon 2016 konnte ich optimal gestalten. Sprints, Längere Läufe, Intervall’s und stets der Blick nach vorne, eine optimale Vorbereitung durch zielorientiertes Training zu gewährleisten – all das hatte ich erfolgreich hinter mir. Die Einnahme von Wobenzym Plus in der intensiven Vorbereitungsphase so wie die regenerierenden Nachbereitung hat einen sehr großen Anteil an meinen Wettkampf-Erfolgen.

So fuhr ich voller Optimismus und Tatendrang nach Hamburg, um diesen wunderbaren Marathon zu meistern. Ein superschönes Boutiquehotel in der Innenstadt bot die Basis für ein optimales Wochenende. Auf der Sportmesse traf ich mich mit vielen Sportsfreunden, um die letzten Tipps und guten Wünsche für einen erfolgreichen Lauf entgegenzunehmen. Am Marathonmorgen ein kleines Frühstück mit Sportlerbrei, einem Brötchen mit Honig und einem doppelten Espresso. Für mich persönlich bietet dies die beste Grundlage für ein solches Rennen. Dann ging es in die U-Bahn auf zum Start. Das Wetter war optimal: Sonne und 8 Grad. Wie immer, bin ich stets sehr früh vor dem Rennen im Startbereich. Hier und da noch ein kleiner Talk und noch genügend Zeit, sich körperlich und auch mental auf die nächsten Stunden vorzubereiten. Dann ging es auch für unseren Startblock los. Es hatten sich bereits sehr viele begeisterte Zuschauer am Start und an der Strecke versammelt, um uns Läuferinnen und Läufer anzufeuern. Hamburg ist hier geradezu prädisziniert für seine sportliche Begeisterung für dieses Event. Bereits zum 3. Mal bin ich in Hamburg gestartet und jedes Mal immer wieder begeistert von dem Zuschauersupport. Der Streckenverlauf in Hamburg ist einzigartig. Vorbei an der Reeperbahn, den Landungsbrücken, den hochherrschaftlichen Villen an der Binnenalster. Anfangs ließ ich mich nicht von den übermotivierten Laufkollegen beirren, sondern ging das Rennen in gleichmäßigem Rhytmus an, stets ein Blick auf meine Laufuhr, die Pace gleichmäßig zu gestalten und langsam nach oben aufzubauen.

Die blaue Linie verfolgte ich akribisch und konnte alsbald meinen erwünschten Laufryhtmus finden. Es lief alles wunderbar – so wie ich es mir vorgestellt hatte. Alle bisherigen Zwischenzeiten konnte ich – wie geplant – einhalten. Dann bei Km 18 durchfuhr mich auf der Fußsohle des rechten Fußes plötzlich ein stechender Schmerz. War es ein Krampf? Ich konnte es nicht gleich diagnostizieren und nahm das Tempo ein wenig raus. Die Schmerzen wurden schlimmer so dass ich gezwungen war, am Streckenrand anzuhalten und dem Schmerz auf den Grund zu gehen. Durch eine kleine Massage der Fußsohle schien es kurzzeitig besser zu werden – aber leider nur von kurzer Dauer. So musste ich das Tempo rausnehmen und meinen Laufstil zusätzlich ein wenig auf einen Fersenlauf verändern, was so gar nicht meiner bisherigen Laufökonomie entspricht. Aufgeben war für mich keine Option. Dafür hatte ich zu hart und fokussiert trainiert. So musste ich während des Rennens noch viermal meinen Schuh ausziehen und die Fußsohle massieren, um irgendwie wieder in einen gesunden Laufrhytmus zu gelangen. Eine persönliche Bestzeit konnte ich bei diesem Rennen natürlich abhaken, hatten die Zwangspausen doch zu sehr die Kontinuität des Laufens durcheinandergebracht. Trotz all dieser Widrigkeiten genoss ich dieses Rennen, die tolle Strecke und das gigantische Publikum, das uns immer wieder hervorragend unterstützte. Auch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer an der Strecke gaben ihr bestes, um uns gut zu versorgen und zu motivieren. Trotz der unfreiwillig häufigen Laufunterbrechungen kam ich dann nach einer für mich noch sehr akzeptablen Zeit ins Ziel. Ich war überglücklich, die letzten Meter auf dem roten Teppich mit tosendem Beifall der Zuschauer diesen Marathon gefinisht zu haben.
Nach dem Rennen hatte ich dann auch noch die Gelegenheit, im VIP-Zelt direkt an der Strecke, hervorragend bewirtet zu werden. Es war wieder ein absolutes Erlebnis, der Hamburg Marathon und ich kann nur jedem empfehlen, einmal in Hamburg auf die Strecke zu gehen. Momentan muss ich eine kurzzeitige Laufpause einlegen, um die Verletzung ausheilen zu lassen. Das schnelle Abklingen der entzündenden Faszien auf der Fußsohle überlasse ich getrost Wobenzym PLUS, um in drei Wochen beim WINGS for LIFE in München wieder gesund an der Startlinie zu stehen. Daran anschließend geht es gleich weiter ins Training für meine Teilnahme beim ZERMATT MARATHON. Stets den Blick nach vorn, eine gesunde Vorbereitung auf ein Rennen und die Widmung meiner
Laufkilometer an mein Spendenlaufprojekt „RUN & HELP“ zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN – das gehört zu meinen Laufvisionen, die durch die heilende Kraft von WOBENZYM PLUS wirksam unterstützt werden. An dieser Stelle danke ich auch besonders allen Helferinnen und Helfern, die beim Hamburg Marathon wieder großartiges geleistet haben. Und im Nachhinein noch meine herzlichen Glückwünsche an all diejenigen Läuferinnen und Läufer, die dieses Rennen erfolgreich gefinisht haben.