Andrea Löw und Frank Hohenleitner laufen zugunsten RUN & HELP beim swissalpine Marathon am 30.07.2016 in Davos

Andrea Löw http://asicsfrontrunner.runnersworld.de/team/andrea-loew/ und Frank Hohenleitner http://www.laufen.net/training/ gingen am 30. Juli 2016 beim SWISSALPIN MARATHON als Charity-Läufer an den Start.

Ich bin sehr stolz, diese zwei ambitionierten Trailläufer für dieses Event gewonnen zu haben. Frank lief 2015 bereits in einer von zwei Spendenstaffeln beim SWISSALPIN Marathon mit. Er war so begeistert von dieser Aktion, dass er gleich 2016 wieder zugunsten RUN & HELP an den Start ging. Diesmal in der Einzeldistanz über 78 km. Andrea Löw sprang kurzfristig für den leider aufgrund einer Verletzung ausgefallenen Charity-Läufer Marius Förster http://enzymkraft.de/team/marius-foerster/ ein und lief die 42 km-Distanz. Beide Athleten haben auf dieser Strecke alles gegeben und waren von der Motivation, hier als Charity-Läufer ihre km für ÄRZTE OHNE GRENZEN zu laufen so positiv beeinflusst, dass sie beide Superzeiten bei diesem Rennen hingelegt haben. Gespannt habe ich per Computer ihr Rennen von zuhause aus verfolgt. Für mich als Organisatorin dieses Spendenlaufprojektes war es eine ganz besondere Freude und es erfüllt mich mit großem Stolz, wie hervorragend Andrea und Frank ihren "Job hier gemacht haben".

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Andrea und Frank auf das herzlichste bedanken. Sie sind es, die meine Arbeit zur stetigen Weiterführung dieses Projektes so bereichern und mir stets neue Motivation und Anregungen geben, weitere Aktionen zu starten, die das Spendenkonto stetig weiter nach vorne bringen.

IHR WARD EINZIGARTIG UND ICH DANKE EUCH AUF DAS HERZLICHSTE.

An dieser Stelle bedanke ich mich auch auf das herzlichste beim Veranstalter des SWISSALPIN MARATHON, die diese Aktion durch zwei großzügige Freistarts zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN unterstützt haben https://www.facebook.com/swissalpinedavos/.

 

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Manuela Schauder und Martin Neumann starten beim Pitztaler Gletschermarathon zugunsten RUN & HELP

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes konnte ich beim "Pitztaler Gletschermarathon" zwei Freistartplätze zugunsten "RUN & HELP" erhalten. Manuela Schauder, die ich schon im letzten Jahr kennengelernt hatte, da sie in der Spendenstaffel beim SWISS ALPINE in Davos mitgelaufen ist, war sofort mit Begeisterung dabei und sagte zu, hier als Charity-Läufer an den Start zu gehen. Martin Neumann, ein begnadeter Bergläufer war der zweite Charity-Läufer. Beide kannten sich vorher noch nicht, aber als Sportler steht man auf einer Linie und da ist die Kommunikation sofort da. Damit sich meine Charity-Läufer auch vor Ort wohl fühlen, konnte ich einen Support in der Pension Elisabeth erwirken. Auch Martin bekam eine Unterstützung, was seine Übernachtung betraf. Eine wunderbare Sache, auch bei den Hoteliers hier immer wieder eine Unterstützung zu finden. So haben beide ambitionierten Athleten einen Super Job gemacht. Sie hatten Spaß an dem Rennen und Martin - "die Gams" - konnte sogar noch bei der Siegerehrung aufs Treppchen. Eine ganz tolle Unterstützung dieser beiden sympathischen Sportler, die nicht nur für sich laufen, sondern sich auch sozial engagieren. Herzlichen Dank an Euch beide. Ihr ward einfach nur super!

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Elmar Sprink und Stefan Fischer laufen zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN beim SILVRETTA RUN 2016

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes konnte ich Elmar Sprink http://elmarsprink.de/ und Stefan Fischer http://www.asv-triathlon.org/ansprechpartner/ als Charity-Läufer für den "SilvrettaRun 3000" in Ischgl gewinnen.

Josef Kurz von der Organisation des SilvrettaRun 3000 http://www.ischgl.com/de/events/sommer-highlights/silvrettarun-3000 war von meinem Spendenlaufprojekt sofort begeistert und sponserte 2 Freistarts für die beiden Charity-Läufer.

Das Management des Hotel "Rössle" in Galtür http://www.roessle.com/ konnte ich ebenfalls als großzügigen Supporter für diese Aktion gewinnen. Elmar und Stefan haben sich in diesem  wunderbaren Hotel - mit sehr viel Liebe zu Detail - einem tollen Wellnessbereich und vor allem kulinarisch sehr hochwertigen Essen sehr wohl gefühlt.

So konnten sie voller Energy und Motivation erfolgreich diesen sehr anspruchsvollen Berglauf angehen und haben ein grandioses Rennen an den Tag gelegt.  Ihre Freude über ihren Erfolg haben sie mit meinem Spendenlaufprojekt geteilt. Eine wunderbare Geste von diesen beiden ambitionierten Athleten.

Als Organisatorin des Spendenlaufprojektes möchte ich all den hier integrierten Sponsoren auf das herzlichste danken. Ich bin stolz, durch diese Aktion das Spendenkonto wieder ein wenig nach vorne getragen zu haben.

Es sind genau diese Aktionen, die mir als Organisatorin so großen Spaß bereiten. HERZLCHEN DANK AN ALLE, DIE SICH HIER SO EINZIGARTIG EINGEBRACHT HABEN.

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Zermatt Marathon 2016 – 2. Juli 2016

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Schon immer war es für mich als Marathonläuferin ein Traum, auch einmal einen Berglauf in Angriff zu nehmen. Da Zermatt nun einmal zu meinen Favoriten zählt, war es dann auch für mich klar, dort einmal an der Startlinie zu stehen. Im Vorfeld habe ich den Veranstalter kontaktet und ihm vom meinem Spendenlaufprojekt berichtet. Frau Andrea Schneider vom Orga-Team war begeistert von meinem Projekt und unterstützte es mit einem Freistart für die Halbmarathon-distanz beim diesjährigen ZERMATT MARATHON. Eine ganz tolle Geste, die ich sehr zu schätzen weiß. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an diesen großartigen Support.

Und noch ein ganz besonders schönes Erlebnis: Marcel Moser; Manager der Gornergrat Bahn habe ich nach 16 Jahren im Ziel wiedergetroffen. Hatten wir doch damals schon zusammen am Gardasee einmal zusammen ein Tennismatch bestritten.Herzlichen Dank an den besonders großzügigen Support anlässlich meiner Teilnahme beim Zermatt Marathon !

So habe ich im Vorfeld meine ohnehin zielorientiertes Training auf Steigungs-/und Tempoläufe fokussiert, soweit dies in meinem eher flach ausgerichteten Trainingsumfeld möglich war. Weitere Unterstützung brachte gezieltes Muskel- und Stabitraining, besonders für das unebene Trailgelände. Dann kam der große Tag, auf den ich mich so lange vorbereitet hatte: Ich stand an der Startlinie für die HM-Distanz, die in Zermatt ihren Anfang hatte. Ausgerüstet mit Trinkrucksack und meinen hervorragenden Trailschuhen, den Mizuno Kazan 2, ging ich auf die Strecke. Es waren auf 21 km 1200 Höhenmeter zu überwinden. Anfänglich ließ ich es locker angehen, genoss die aufmunternden Zurufe der interessierten Zuschauer und besonders das von Anfang an sich bietende unglaublich schöne Bergpanorama. Die Strecke wurde enger und steiler. Der Untergrund rauher, mit Geröll und größeren Steinen, die für mich als Anfänger äußerste Konzentration bedeuteten. Als Läuferin von Straßenmarathons muss ich sagen, dass die Rücksicht der Trailläufer eine ganz großartige ist. Hier drängelt niemand, hier kommt es nicht auf Sekunden an. Hier genießt jeder die Strecke und jeder verfolgt sein eigenes Ziel, voller Begeisterung für die unglaublich schöne Natur, die sich hinter jeder Kurve immer wieder neu bietet. Auch meine Freude über das großartige Naturschauspiel drückte sich immer wieder durch einige kurze Fotostopps aus, soviel Zeit habe ich mir genommen. Die Verpflegungsstellen waren bestens ausgestattet mit heißem Tee, Boullion, Iso-Getränken, Bananen, Gels und Wasser - und das lustige war, selbst der Schwamm, den ich gereicht bekam, hatte eine Dreiecks-Form, wohl die Form des Matterhorns! Unterwegs immer wieder aufmunternde Zurufe der doch sehr zahlreichen Zuschauer an der Strecke. Die brutalen Steigungen habe ich in schnellem Gehen überwunden. Das Wetter war ideal für diesen Berglauf. Die Sonne kam ab und an durch und ließ das Bergpanorama in ihrem ganzen Glanz erscheinen, dann wieder schattige Passagen, was mir persönlich dann auch sehr gelegen kam. Im letzten Drittel überraschte uns dann noch eine Trachtengruppe mit heimischen Weisen mit zünftigen Klängen. Auch das musste ich natürlich fotografisch festhalten. Die letzten 3 km zum Ziel hat uns Teilnehmer dann noch einmal alles abverlangt - das hatte man mir im Vorfeld schon auf der Pasta-Party berichtet. Aber das es dann doch so steil war - unglaublich, welche Herausforderungen man überwindet, wenn die Glückshormone bereits auf einem hohen Level angekommen sind. Die Alpenrosenbüsche am Wegesrand wurden zahlreicher und kurz vor dem Gipfel kamen wir sogar noch mit Schnee, den die Orga einen Tag zuvor bereits ordentlich freigeräumt hatte, in Berührung. Dann erblickte ich das Ziel - meine Kondition hatte ich mir gut eingeteilt - die Zeit war für mich sekundär. Ich hatte meinen ersten Berglauf gesund und in bester Verfassung bestritten, mit einem Lächeln ins Ziel und voller Glück, eine solche doch herausfordernde Strecke bewältigt zu haben. Dann durfte ich einen wunderbaren warmen Tee genießen und das Finishershirt entgegennehmen. Es war mein erster Berglauf und ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass muss ich an dieser Stelle einmal sagen. Die Helferinnen und Helfer haben großartige Arbeit geleistet, die Orga dieses Laufes war fantastisch. Mein großer Dank an dieser Stelle an alle, die uns so gut betreut haben. Um 18.00 Uhr gab es in Zermatt einen Gottesdienst im Veranstaltungszelt - eine sehr schöne Geste, fast ein wenig sentimental. Glücklich und voller Endorphine trat ich den Heimweg ins Hotel an. Am nächsten Tag ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, noch einmal ganz hoch auf den Gornergrat mit der Bahn zu fahren, um die abgelaufene Strecke des vorherigen Tages noch einmal Revue passieren zu lassen. Es war ein traumhafter Sonnentag, das Matterhorn vollkommen frei von Wolken und viele Läuferinnen und Läufer, die auch noch einmal hier nach oben gekommen sind, um in nun in etwas entspannterer Atmosphäre hier noch ein paar Fotos mit Startnummer und Medaille zu machen. Was ein wunderbarer Tag - ich werde diesen Berglauf noch lange in meinem Läuferherzen bewahren und kann jetzt schon sagen: Es sollte nicht der letzte gewesen sein.