„DREI ZINNEN ALPINE RUN“ September 2018

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Sponsoren bedanken, die mir bei meiner Teilnahme am „Drei Zinnen Alpine Run“ eine große Unterstützung waren. Und an dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Finisher und vor allem an die vielen freiwilligen Helfer vor Ort, ohne die ein so großartiges Event nicht möglich gewesen wäre.

https://www.dr-goldberg.com/sporthypnose---mentaltraining.html
#dreizinnenalpinerun; #sdzar2018; #dreizinnenlauf
#miiego; #neprosport; #PowerToPerform; #wrightsock; #quickair;

Für mich als Organisatorin des Spendenlaufprojektes „RUN & HELP“ zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN war es etwas ganz besonderes, beim „Drei Zinnen Alpine Run“ als Charity-Läuferin an den Start gehen zu dürfen. Meine Liebe zu den Bergen hatte mich dazu bewogen, bereits 4 Tage vorher anzureisen, um die optimale Vorbereitung für diesen Lauf zu gewährleisten. Bereits zwei Tage vor dem eigentlichen Lauf habe ich die Strecke zur Hälfte schon einmal abgelaufen. Für mich war dies besonders wichtig, um mich mental auf diesen Lauf einzustellen. Ob es nun richtig ist, schon vorher zu wissen, wie die Strecke beschaffen ist, sei dahin gestellt. Für mich war es auf jeden Fall wichtig, schon einmal im Vorfeld einen Teil der Strecke in Augenschein zu nehmen.

So wartete ich dann entspannt auf den Startschuss am Wettkampftag. Mit den Klängen von „Fluch der Karibik“ in Sexten zu starten ließ in mir bereits ein Gänsehautfeeling aufkommen. Eine Runde durch den Ort, wo wir begeistert von den Zuschauern angefeuert wurden. Dann ging es weiter nach Sexten Moos hinaus ins Fischleintal, was nicht ohne Grund zum schönsten Tal der Welt bezeichnet wird. Die Strecke war noch moderat und ich konnte voller Begeisterung die unglaublich schöne Umgebung genießen. Weiter ging es zur Talschlusshütte im hintersten Fischleintal. Hier konnte ich am Verpflegungspunkt noch einmal genügend Energie auftanken, um den für mich sehr ambitionierten Streckenabschnitt zur Zsigmondyhütte zu bewältigen. Die Aussicht, die sich uns Läufern hier bot war einzigartig. So ließ ich mich dann auch zu dem ein oder anderen Fotostopp hinreißen. Es ging nach und nach immer steiler hinauf. Für mich begann hier der Teil, in dem ich die von meinem Sporthypnose Coach David Goldberg gesetzten Impulse voll und ganz einsetzen konnte. Jeder Schritt war für mich persönlich eine Herausforderung, erforderte höchste Konzentration, um nicht vor lauter Begeisterung einen Fehltritt zu riskieren. Ich habe mich durchgekämpft auf schmalen Geröll- und Felsabschnitten, teilweise über sehr steinige Passagen. Schon von weitem erblickte ich die Büllelejochhütte, die letzte Station bis zum Ziel. Hier erfrischte ich mich mit leckeren Orangenscheiben und Iso-Getränken. Es ging weiter auf einem kurzen Stück auch bergab und dann weiter eine gerade Passage an einem Geröllhang. Meine Muskulatur fühlte sich noch sehr gut an und so nutzte ich die moderaten Streckenabschnitte für kürzere Sprints, immer das Ziel als Magnet im Blick. Die letzten Kilometer forderten uns Läufer noch einmal alles ab. Es war ein Wechselbad der Gefühle von emotional bis kämpferisch und Glücksgefühlen, der Drei Zinnen Hütte immer näher zu kommen. Den letzten Kilometer lief ich voller Emotionen, mit Gänsehautfeeling bis zu den Haarspitzen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, das Ziel schon zu spüren. So mobilisierte ich all meine Kräfte, die ich mir erstaunlich gut auf der Strecke eingeteilt hatte, um in die letzte Kurve einzubiegen. Ich hörte bereits die Musik und den Ziellautsprecher. Ich hatte es geschafft: Hörte meinen Namen im Zieleinlauf und lief mit einem Lächeln und voller Glücksgefühle durch den Zielbogen am Fuße der Drei Zinnen Hütte. Ich hatte den Lauf geschafft, alles richtig gemacht und konnte den Moment des Zieleinlaufs so richtig genießen. Die Medaille wurde mir umgehängt, der Zeitchip an der Startnummer entfernt. Es war für mich ein unwahrscheinliches Gefühl, dort oben zu einer der zahlreichen Finishern zu gehören. Jetzt erst einmal stärken am Finisherbuffet, ein paar Fotos als Erinnerung, Umziehen in wärmere Laufkleidung und ab mit meinem Kleidersack hinab ins Tal zur Fischleinbodenhütte, dort erwartete uns der Shuttle Bus. Was ich nicht ganz bedacht hatte, dass ich den Kleidersack ja persönlich mit ins Tal mitnehmen musste. Der Rückweg zu Fuß war sehr steil und ich musste aufpassen, hier nicht aufgrund der dann doch ermüdeten Muskulatur einen Fehltritt zu riskieren. Natürlich hatte ich viel zu viel in meinen Kleidersack gesteckt. Ich glaube, ich hatte den schwersten Beutel aller Teilnehmer. So war es dann eine ganz besondere Fügung, dass ein beherzter Läufer mir ab der Hälfte der Strecke den Kleiderbeutel abnahm und ihn bis ins Tal hinunter trug. Solche schönen Momente erlebt man unter Trailläufern, die so ganz anders sind in ihrer Mentalität als die Straßenläufer bei einem Marathon. Und deshalb liebe ich die Berge so sehr. Es ist einfach einzigartig, in der Natur einen Wettkampf zu bewältigen. Dann ging es zurück mit dem Bus zum Haus Sexten, dem Startpunkt. Es gab leckere Pasta, Obst und Kuchen. Besonders erwähnen möchte ich hier, dass dieser Lauf trotz seiner 1000 Teilnehmer eine fast familiäre Atmosphäre hat. Die Siegerehrung für alle Altersklassen habe ich mir noch sehr gerne angeschaut und habe dann den Heimweg in mein Domizil in Sexten Moos angetreten.

Es war ein ganz besonderer Tag für mich bei diesem perfekt organisierten Event mit dabei gewesen zu sein. In 2019 werde ich wieder mit dabei sein und sicherlich nur die Hälfte des Equipments in meinem Kleiderbeutel verstauen. Ich kann ja nicht immer auf einen beherzten Läufer hoffen …...

ZUGSPITZ-TRAIL Ultratrail 2017 – Distanz 26 km / 1600 Höhenmeter

Der Zugspitz Trail 2017 war mein zweiter Berglauf auf einer für mich ambitionierten Strecke mit reichlich Höhenmeter. Durch ein Gewinnspiel hatte ich einen der begehrten Startplätze gewonnen und wollte mich natürlich auch dieser Herausforderung mit Bravour stellen. Mit 2500 Startern aus 50 Nationen stellt dieses Lauf Event einen hohen Anspruch an alle Athleten für die verschiedenesten Distanzen. Ich hatte mich für den Basetrail - den sogenannten "Verwöhn-Lauf" entschieden. Von Entspannung war hier aber nicht die Rede. Mit 26 km auf 1600 Höhenmeter für mich sehr ambitioniert und eine große Herausforderung.

Es hatte einen Tag zuvor geregnet und so musste man in den steilen Waldstücken aufpassen, um nicht auf den Wurzeln bzw. steinigem Untergrund auszurutschen. Der Start war in Garmisch Partenkirchen. Kurz nach einem ebenen Stück ging es gleich hinein in den Berg. Hier war es teilweise schattig, was einen Vorteil für uns Läufer darstellte. Die Verpflegungsstellen beim ZUT sind einzigartig. Es gibt Schmalzbrote, Käse, Salami, eine große Auswahl an Obst - um nur einige der Angebotsauswahl zu nennen.
Für mich war diese Strecke eine große Herausforderung. Besonders der Downhill hat es in sich und den müssen alle hinunter, egal welche Distanz sie gewählt haben. Hier musste ich höllisch aufpassen,  nicht zu stolpern.

Als ich dann an unserem Hotel 3 km entfernt vom ZIEL IN GRAINAU ankam, wusste ich, ich hatte es geschafft. Jetzt war nur noch eine Gerade zu überwinden, die sich jedoch etwas "zieht". Das Ziel im Blick und die Zugspitze in freier Sicht, das war ein ganz besonderer Moment für mich.

Nach 5:44 Stunden kam ich im Ziel an und war durchaus in meiner Distanzauswahl nicht die Letzte.

Es war ein wunderbarer Lauf. Ich habe nette Laufkollegen getroffen und werde in 2018 wieder mit dabei sein.

 

MIZUNO RUNBIRD startet beim HAMBURG MARATHON 2017

Im April 2017 stand ich zum wiederholten Male in meiner Funktion als "MIZUNO RUNBIRD" an der Startlinie. Ich hatte als Wettkampfschuh den MIZUNO WAVE RIDER gewählt. Ein perfekter Schuh für meinen Lauf. Das Wetter zeigte sich anfangs gleich von seiner "launischen Seite": Graupelschauer, Regen und Sturm. Die Strecke dieses Marathon's lässt jedoch all diese Unannehmlichkeiten vergessen. Es war - wie immer - Gänsehaut, wenn sich die Massen dieses Marathon's auf den Weg machen. Die sehr schöne Strecke entlang der Alster, dem Fischmarkt, der "Sündenmeile" und den zahlreichen tollen Villen lässt das Läuferherz höher schlagen. Die Kurs ist sehr flach. Dennoch ließ ich das Rennen langsam angehen, hatte ich doch 2016 bei KM 17 einen Sehnenanriss an der Fußsohle erlitten - das Rennen zwar beendet, aber danach war erst einmal PAUSE angesagt. So etwas setzt sich im Kopf eines Läufers fest. Der Regen hörte dann auch nach einer Weile auf und es zeigte sich sogar die Sonne. Ich konnte mein Tempo sehr gut durchhalten. Die Zuschauer, die trotz des widrigen Wetters an der Strecke waren, feuerten uns an und ließen uns nicht im Stich.

Nach 4:21 durchlief ich die Ziellinie und war sehr gerührt, zum wiederholten Male diesen schönen Marathon gefinisht zu haben. Als Organisatorin von RUN & HELP zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN widmete ich - wie immer - meine km dieser Aktion. Der Frühjahrsmarathon war im "Kasten" - auf zu neuen Herausforderungen....

LAUFEN IST LEBEN ......

DANKE an meine Sponsoren:
MIZUNO, NEPROSPORT, MIIEGO,WobenzymDeutschland, Henri Hotel Hamburg

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Im Team von Neprosport beim Kulturerbelauf in Bamberg 30. April 2017

Als Botschafterin von neprosport http://www.neprosport.de/ bin beim "Weltkulturerbelauf" in Bamberg im Team mitgelaufen. Bamberg an sich ist ja schon eine Reise wert, aber dann noch mit einem seiner Sponsoren einen gemeinsamen Wettkampf zu bestreiten, das war wirklich eine sehr schöne Sache.

An dieser Stelle danke ich besonders Floh Nestmann, der es sich hat nicht nehmen lassen, mich auch mit ins Team zu holen.  Das Neprosport-Team ist ein gutes Rennen gelaufen. Es war ein superschöner Sporttag, eine sehr gute Organisation. Der 11 km-Straßenlauf war durchaus kein flacher Kurs, sondern schlängelte sich durch die engen Gassen und Kopfsteinpflaster und Kurven sowie Steigungen hoch zur Burg - alles wurde geboten. Das besondere an diesem Lauf war das Ambiente dieser wunderschönen Stadt sowie im Team von Neprosport mit auf die Strecke zu gehen.

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Wahl zum „Hobbyläufer/in des Jahres 2016“ zum Thema SOZIALES ENGAGEMENT – eine Aktion von laufen.de

„Hobbyläufer/in des Jahres 2016“  zum Thema
„Soziales Engagement“
Eine Aktion von „laufen.de“
- Gala im Hause Krombacher, Kreuztal am 19.11.2016 -

https://www.laufen.de/jetzt-waehlen-die-hobbylaeufer-des-jahres-2016

Für mich als begeisterte Marathonläuferin war es eine ganz besondere Ehre, zu den Nominierten der ersten Drei  zu gehören.  Der Anruf von Christian Ermert, Chefredakteur von laufen.de, erreichte mich während eines meiner Trainingsläufe, wenn das mal keine guten Vorzeichen waren. Es folgte ein super cooles Foto-Shooting mit dem Fotografen Norbert Wilhelmi. Wir trafen uns im Wiesbadener Kurpark, einer meiner täglichen Trainings-strecken. Die Zusammenarbeit mit ihm hat unglaublich viel Spaß gemacht. Das anschließende Video zur Vorstellung meiner Person und meines Spendenlaufprojektes war ebenfalls sehr spannend – auch wenn ich feststellen musste, dass es gar nicht so einfach ist, in 20 Sekunden all die wichtigen Details zum Projekt mit hineinzupacken und dabei noch locker und entspannt zu bleiben. Nach mehrmaligen Versuchen hatten wir es „dann im Kasten“.  Jetzt galt es, möglichst viele Votings für mich als Kandidatin zu sammeln, um auch noch die letzte Hürde dieser Wahl zu „meistern“.  An dieser Stelle möchte ich mich bei all meinen Supportern, die hier ihre Stimme für mich als Kandidatin abgegeben haben, ganz herzlich bedanken. Das Ergebnis wurde erst auf der GALA für die Hobby- und Profiläufer des Jahres 2016 in der Krombacher Brauerei bekannt gegeben.  Mit großer Vorfreude auf die bevorstehenden Ereignisse fuhr ich dann am 19. November nach Kreuztal.  Auf dem Programm stand natürlich auch ein Lauf – gemeinsam mit Profi- und Hobbyläufern. Ich wusste gar nicht, dass das Siegerland so hügelig ist. Auf halber Strecke gab es einen Versorgungsstand mit köstlichem Krombacher alkoholfrei bevor es dann wieder zurück zum Ziel ging. Danach schnell Umziehen und Styling für die abendliche Wahl.  Wer die meisten Stimmen über ein Voting erhalten hatte, wurde nun zum „Hobbyläufer/in des Jahres 2016“ gekürt. Für einen ersten Platz hatte es nicht ganz gereicht. Hier ging Jörg Drewing als Sieger aus dem Rennen. Aber für einen zweiten Platz konnte ich mich qualifizieren und das war schon eine ganz große Ehre für mich als Organisatorin des Spendenlaufprojektes
„RUN & HELP“ zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN. Ich bin sehr stolz auf dieses Ergebnis, das wieder einmal zeigt: Es lohnt sich, seine ausgeprägte Begeisterung zum Laufsport mit sozialem Engagement zu verbinden. Der anschließende Vortrag von Rafael Fuchsgruber war unglaublich spannend und besonders gefreut hat es mich, dass ich ihn dann auch noch persönlich nach seinem super Vortrag kennenlernen durfte. Das sind die besonders schönen Momenten, die wir Läufer immer wieder erleben dürfen.  Ebenso spannend und interessant war die Wahl der Profiläufer/innen des Jahres 2016. Einmal nah an ihnen dran zu sein und sie persönlich kennenzulernen und das ganz dann auch noch als Erinnerung fotografisch festzuhalten, das war für mich wirklich eine ganz tolle Sache. Das anschließende „Get together“ bei köstlichem Bier und leckerer Brotzeit und die spannenden Begegnungen mit den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Verantwortlichen dieser tollen Veranstaltung in den gemütlichen Räumen der Krombach Brauerei rundete diesen Abend hervorragend ab.

An dieser Stelle möchte ich meinen beiden Mitstreitern
Jörg Drewing und Sabine Singer ebenfalls für ihre Projekte weiterhin große Erfolge und alles Gute wünschen.

Ich möchte mich ganz besonders bei Christian Ermert, Chefredakteur von laufen.de;  Herrn Dr. Weihrauch, Marketingmanager der Krombacher Brauerei, der Jury, die uns in die engere Wahl gebracht hat und ebenfalls bei all meinen Freunden für die großartige VOTING-Unterstützung bedanken.

Nicht vergessen möchte ich hierbei meine Sponsoren zu danken, die mein Spendenlaufprojekt so  großartig unterstützen und damit ihr Vertrauen in mein Projekt so einzigartig unter Beweis stellen.
#miiego; #neprosport; #mizunorunnig; #wobenzymplus; #enzymkraft; #wrightsock; #footpower; #quirinbank;

Mit dieser unglaublichen Motivation geht es auf zu neuen Zielen in 2017. Ich freue mich riesig drauf und werde Euch weiterhin mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.

 

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Nominierung zur „Hobbyläuferin des Jahres“ zum Thema SOZIALES ENGAGEMENT durch laufen.de

Während einer meiner letzten Trainingsläufe erreichte mich per Handy ein Anruf von Christian Emmert, dem Chefredakteur von laufen.de: "Herzlichen Glückwunsch, Du bist unter den ersten drei Nominierten zur Wahl für die Hobbyläuferin des Jahres zum Thema SOZIALES ENGAGEMENT ..." , na das war doch mal ein schöner Anruf, für den ich sehr gerne meinen Laufrythmus unterbrochen habe.

Es folgte ein Fotoshooting im Wiesbadener Kurpark mit Norbert Wilhelmi, einem unglaublich kompetenten und sehr sympathischen Sportfotografen. Ich hatte großen Spaß an diesem Shooting. Das anschließende Video zur kurzen Vorstellung meiner Person rundete die Vorbereitungen für die Wahl ab. Dann noch ein Interview mit Christian Emmert und ab 08.11.2016 kann man abstimmen.

https://www.laufen.de/jetzt-waehlen-die-hobbylaeufer-des-jahres-2016

Ich freue mich riesig über diese Nominierung und die absolute Krönung für das Projekt "RUN & HELP" zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN wäre es, hier den größtmöglichen SUPPORT hinsichtlich der Stimmabgabe zu erhalten.

HERZLICHEN DANK AN ALLE, die sich hier in diese Aktion mit einbinden. Näheres über den Ausgang dieser Wahl in Kürze.

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Fundraising-Aktion für eine Teilnahme als Charity-Läuferin beim LONDON MARATHON 2017

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Zurzeit plane ich eine Fundraising-Aktion für eine Teilnahme als Charity-Läuferin beim legendären "LONDON MARATHON 2017" zugunsten https://www.sense.org.uk/content/virgin-money-london-marathon-2017 .

Hierfür suche ich interessierte Sponsoren, die mir bei der Erreichung der erforderlichen Fundraising-Summe behilflich sind.

Zusätzlich würde ich diesen Lauf ebenfalls meinem Spendenlaufprojekt "RUN & HELP" zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN widmen.

Zwei Sponsoren konnte ich bereits gewinnen:

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Anja Beranek – vierte Frau des Ironman Hawai 2016 – startet in einer meiner Spendenstaffeln beim Frankfurt Marathon 2016 zugunsten von RUN & HELP für „ÄRZTE OHNE GRENZEN“

Als Organisatorin des Spendenlaufprojekts "RUN & HELP" war es mir in 2016 ein ganz großes Bedürfnis, diesen großartigen "Frankfurt Marathon" "ÄRZTE OHNE GRENZEN" zu widmen. So begann ich schon frühzeitig mit meiner persönlichen Trainingsvorbereitung sowie der intensiven Recherche für eine Teilnahme von zwei Spendenteamstaffeln. Dank der großartigen Supporter http://www.neprosport.de/und http://www.miiego-deutschland.de/hatte ich schon einmal eine ganz tolle Unterstützung gefunden. Jetzt musste ich mir nur noch die Spendenläufer suchen. Mein mittlerweile doch sehr großer Kontakt in der Läuferwelt machte es mir möglich, durch eine Anfrage hier die Athleten zu suchen, die mit Begeisterung und Freude für das soziale Engagement mit dabei sein wollten.

Schnell waren die passenden Staffelteilnehmer gefunden: Michael Mages, Nadja Wachter, Thomas Schüttler – das waren schon begeisterte Teilnehmer aus dem Jahre 2015 und sie sagten wieder sofort zu. Nun musste noch eine 4. Läuferin gefunden werden. Durch den 70.3 Ironman in Wiesbaden, bei dem ich live im Zielbereich die Athleten erleben durfte, fiel mir Anja Beranek http://www.anja-beranek.de/ mit ihrer wahnsinnigen sympathischen Art und ihrer Freude an dieser sportlichen Veran-staltung besonders auf. Eine so vor Esprit sprühende Finisherin hat mich so begeistert, dass ich kurzer Hand Kontakt zu ihr aufnahm, ob sie nicht in meiner Spendenteamstaffel beim "Frankfurt Marathon" teilnehmen möchte. Sie sagte sofort zu – ich war emotional sehr stolz über diese prompte Zusage.

Die zweite Spendenteamstaffel konnte ich durch Jochen Wichert und Torsten Deuter, ebenfalls einTriathlet aus Leidenschaft, besetzen. Beide sind sehr ambitionierte Läufer, die sich im Zweierteam die Strecke geteilt haben.
Die beiden Spendenstaffeln wurden von meinen Sponsoren http://www.miiego-deutschland.de/ und http://www.neprosport.de/ durch supercoole Team-Shirts ausgestattet. Eine ganz tolle Geste! Herzlichen Dank hierfür.

Ich persönlich hatte kurz zuvor noch über den Titelsponsor MAINOVA einen Startplatz samt Laufoutfit gewonnen. Bessere Vorzeichen konnte es ja nun wirklich nicht geben.

Am Tag vor dem Renntag fuhr ich dann zur Festhalle. Auf dem Programm stand natürlich auch ein Selfie mit Jan Frodeno – wollte ich doch meine Selfie-Serie von 2015 – aktuell fortsetzen! Das gelang mir auch – nach geduldigem Ausharren in der doch sehr dicht gedrängten Menschenmenge. Da musste man schon den ein oder anderen Läuferarm „ausfahren“ , um hier zum Ziel zu kommen. Mit dem Selfie des HAWAI-Siegers „in der Tasche“ genoss ich noch die ein oder andere Begegnung begeisteter Sportskollegen.

Mein Mann Gregor, selbst Läufer und leidenschaftlicher Fotograf hielt alles optisch fest und ab gings zur Pasta Party – die uns alle schon einmal auf den grandiosen Zieleinlauf in der Festhalle einstimmte. Noch schnell ein paar Tipps austauschen, den Treffpunkt für den Renntag vereinbaren und dann ab nach Hause.

Marathonstart 30.10.2016 FRANKFURT MARATHON
Wie üblich, bin ich an solchen Tagen bereits schon sehr früh im Startbereich. Das hatte auch den Vorteil, dass wir noch einen der begehrten Parkplätze direkt an der Festhalle erwischen konnten. Fototermin mit den Staffelmitgliedern – ein paar aufwärmende Runden, ein letztes Schnüren der Schuhe und raus gings auf die Strecke. Als "Mizuno-Runbird" vertraue ich stets auf meinen Partner http://www.mizuno.eu/de und habe für den Frankfurt Marathon den "Mizuno Wave Rider" gewählt, für mich persönlich der ideale Wettkampfschuh, der für eine solche Distanz die notwendige Unterstützung bietet. Als Überpronierer ist er für mich die richtige Wahl, einen Marathon lauftechnisch optimal zu bewältigen.
Mein Mann kümmerte sich um die übrige Organisation für die Staffeln. Anja Beranek kam direkt zur Wechselzone, war sie doch eigens für ihren Part morgens noch aus Nürnberg angereist. Eine total großartige Geste von ihr.
Die Präsenz der zwei großartigen Spendenstaffel-Mitglieder, die Anwesenheit von Anja Beranek, das alles gab mir eine unglaubliche Motivation, diesen Marathon zu genießen. Diesmal teilte ich ihn in Fünf-Kilometer-Abschnitte ein und ich muss sagen, diese mentale Aufteilung im Kopf war wirklich hilfreich und klang nicht so unendlich lang. Der Lauf durch die Frankfurter City, vorbei an der Alten Oper bietet so viel Streckenhighlights und die musikalische Präsenz war so dicht, dass man nicht im geringsten an die Länge einer solchen Strecke dachte.

Nach ca. 15 km hatte ich mit Seitenstechen zu kämpfen, konnte diese lästige Situation aber ziemlich schnell durch eine spezielle Atemtechnik wieder in den Griff bekommen. Jeder Marathon ist anders, und das ist das schöne an solchen Wettbewerben. Man muss sich stets neuen Herausforderungen stellen und sie mit Selbstdisziplin und positivem Denken in den Griff bekommen.

Durch die Mitnahme meines Trinkrucksacks konnte ich stets die nötige Energy zuführen Von meinem Partner http://www.neprosport.de/ bekomme ich hier großartige Unterstützung, was die notwendige Versorgung solcher extremen Strecken angeht. Zusätzlich baue ich stets auf die Kraft der Enzyme mit http://www.wobenzym.de/de/wobenzym-plus/. Diese sind total hilfreich während des Trainings sowie zur anschließenden Regeneration.

Das Wetter war traumhaft für uns Läufer und auch für die Zuschauer, die uns mit Begeisterung unterstützten. Besonders klatsche ich sehr gerne die Kinder auf solchen Strecken ab und hierzu hatte ich genügend Gelegenheit. Bei km 36 traf ich dann noch auf der Strecke – gegenüber des Möwenpick-Hotels - auf den Hawai-Sieger Jan Frodeno. Stand er doch einfach mal so an der Strecke und gab uns damit die notwendige Unterstützung. Das war für mich doch glatt ein kurzer Stop bei ihm wert. Für mich als Läuferin ist es stets eine ganz große Ehre, gemeinsam mit Profi-Athleten auf die gleiche Strecke gehen zu dürfen und wenn man dann noch direkt an der Strecke auf Jan Frodeno trifft, das brachte mir die nötige Motivation, die letzten 7 km auch noch problemlos zu „rocken“.

Nach 4:36:34 lief ich mit einem Lächeln, Gänsehaut und unsagbar glücklich, total locker, die letzten Meter in die Festhalle ein. Ich riss die Arme hoch und drückte meine Freude, es wieder mal geschafft zu haben, damit sehr gerne aus. Gänsehautfeeling in der Festhalle. Mit Stolz nahm ich die Medaille entgegen und nahm auch sehr gerne ein Lob einer der Helferinnen an, „du siehst ja noch total frisch aus – unglaublich, wie ihr das schaffen könnt“ – worauf ich nur erwidern konnte: „Die Helferinnen und Helfer, die uns hier freiwillig unterstützen sind es, die solche Veranstaltungen erst möglich machen.

Nach dem ich ein verdientes Weizen-alkoholfrei zu mir genommen hatte, machte ich mich gezielt auf, meine Spendenstaffel-Mitglieder am miiego-Stand zu begrüßen. Für mich war es etwas ganz besonderes, nun auch Anja Beranek als Staffelläuferin beglückwünschen zu dürfen.

Ihre Staffel hatte es in 3:32 geschafft, die Staffel mit Torsten und Jochen hatten in 3:28 die Ziellinie überschritten. Die Siegerfotos von uns allen werden mich stets an diesen tollen Tag erinnern. Es war einzigartig mit meinen begeisterten Staffel-Läufern, die alles für das soziale Engagement gegeben haben, den "Frankfurt Marathon" für mein Spendenlaufprojekt "RUN & HELP" zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN zu erleben.

Anja Beranek hatte im Vorfeld noch eine zusätzliche Versteigerungs-aktion ihres Outfits, das sie als Profitriathletin beim erst kürzlich erfolgreichen Ironman auf Hawai getragen hatte, gestartet. Sie war als 4. Frau durchs Ziel gekommen, ein unglaublicher Erfolg – und sie hatte danach noch so viel Elan und Freude, mich bei meiner Spenden-laufaktion so einzigartig zu unterstützen. Mein ganz großer Respekt.

Insgesamt kamen bei dieser Spendenlaufaktion zugunsten RUN & HELP für "ÄRZTE OHNE GRENZEN" 2.050 Euro zusammen. Eine Wahnsinnige Spendensumme, die mich als Organisatorin mit ganz großem Stolz erfüllt.

Ich bin überwältigt und emotional sehr berührt über eine solche Solidarität zum sozialen Engagement hinsichtlich meines Spendenlaufprojektes und möchte mich auf diesem Wege bei Nadja, Thomas, Michael, Anja, Torsten und Jochen - und ganz besonders auch bei meinem Mann, der mich in meinem sozialen Engagement stets bestärkt und unterstützt - auf das allerherzlichste bedanken. Ihr habt für das Projekt großartiges geleistet. Gemeinsam haben wir ein ganz großes Ziel erreicht und ich werde nicht aufhören, das Projekt durch solche großartigen Aktionen noch weiter voran zu bringen.

GANZ HERZLICHEN DANK auch an http://www.miiego-deutschland.de/ und http://www.neprosport.de/ meine großartigen Sponsoren, die sich auf so großzügige Weise mit in das Projekt mit eingebunden haben.

Abschließen möchte ich diesen Bericht mit meinem Lieblingssatz von Albert Schweizer:
"Lass Dich nicht abschrecken, wenn Du warten oder experimentieren musst. Auf Enttäuschung sei gefasst, aber lass Dir ein soziales Engagement, für das Du Dich entschieden hast, nicht aus der Hand nehmen".

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Marius Förster startet für ÄRZTE OHNE GRENZEN bei der Tour de Tirol

Marius Förster startet erfolgreich bei der Tour de Tirol als Spendenläufer zugunsten "RUN & HELP" für ÄRZTE OHNE GRENZEN. /http://www.marsendurance.de

Wie fröhlich und zuversichtlich Marius nach seinem Finish aussieht. So muss es sein - ganz großes Kino - ja das war es. Ich bin mächtig stolz, dass Marius an den drei Lauftagen bei der Tour de Tirol für seinen persönlichen Erfolg und zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN alles gegeben hat.

Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Veranstalter https://www.facebook.com/TourdeTirol/ für das Sponsoring.  Und auch an Marius für sein großartiges soziales Engagement.

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